
Optimining wird Mitglied der Deutschen Materialeffizienzagentur (DEMEA)
Materialkosten stellen den größten Kostenblock im produzierenden Gewerbe dar. Ein effizienterer Umgang mit Materialien bei der Produktherstellung beispielsweise durch Senkung des Ausschusses oder Verschnitts verschafft den Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.
Die Deutschen Materialeffizienzagentur - demea - ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft gegründet worden, um insbesondere klein- und mittelständigen Unternehmen bei der Umsetzung dieses Wettbewerbvorteils zu unterstützen. Die demea fördert Beratungsprojekte zur Analyse und Umsetzung des Effizienzpotentials im Hinblick auf die eingesetzten Materialmengen in Produktionsprozessen www.demea.de.
Für die Durchführung der Beratungsprojekte empfiehlt die demea Berater, die sich mit dem Abschluss zwei erfolgreicher Beratungsprojekte auszeichnen. Der Beratungsansatz muss also nachweislich zu einem effizienteren Einsatz von Materialen geführt haben.
Optimining hat sich beispielsweise durch seine Erfolge in der Gießereibranche und der Automobilindustrie für die Aufnahme in den Beraterpool der demea qualifiziert. Die firmeneigene und patentierte Software –Optiminer – vermag auch in hochkomplexen Produktionsumgebungen mit vielen Einflussgrößen die effizienzrelevanten Einflussgrößen zu analysieren. Der Optimining-Ansatz ist selbst ebenfalls effizient. Er löst herkömmliche Verfahren ab, die Effizienzpotentiale häufig nur durch langwieriges Ausprobieren im „Trial and Error“-Prozess ermitteln konnten.