
Optimining unterstützt Automobilhersteller bei der Reduzierung von Gewährleistungskosten
Für einen der führenden deutschen Automobilhersteller nahm die Optimining GmbH eine Analyse aller Gewährleistungsfälle des letzten Jahres vor. Ziel war es, Muster aufzuzeigen, die es Werkstätten bei künftigen Schadensfällen erlauben, schneller auf die Ursache zu schließen bzw. Prävention zu betreiben. Auf diese Weise sollten die Kosten für Gewährleistungen gesenkt werden.
In einer ersten Projektphase führte Optimining zunächst eine Machbarkeitsstudie durch. Hierin wurde die Fragestellung geklärt, ob die Optimining-Software Optiminer für das Projekt geeignet sei und das übergeordnete Ziel - die Reduzierung von Gewährleistungskosten - erreicht werden könne.
Insbesondere die Menge und Komplexität der zu analysierenden Daten stellten hohe Anforderungen an die Software. Frühere eigene Analyseversuche des Herstellers mit der im Unternehmen vorhandenen Software hatten beispielsweise tagelang den Datenbankserver blockiert - ohne zum gewünschten Ergebnis zu führen. Wie sich im Vergleich zeigte, liegt die Analysezeit von Optiminer um das 100 bis 1.000fache unter der der Mitbewerber. Die gewünschten Analysen lassen sich mit Optiminer innerhalb weniger Minuten durchführen.
Mit dieser positiven Bewertung fiel der Startschuss: Es galt, eine Vielzahl von Informationen über die unterschiedlichen Fahrzeugtypen und deren Reparationshistorie auszuwerten. Hierzu zählten u. a. Produktionsdaten, Fahrzeugausstattungen und Fahrzeug interne Sensor- und Diagnosewerte sowie die Art der von den Werkstätten gemeldeten Schadens- und Reparaturfälle.
Als Ergebnis konnte Optimining dem Automobilhersteller Muster aufzeigen, die erklären, wie es zu bestimmten Reparaturen und Schäden kommt. Daraus leitet sich für die Werkstätten eine vereinfachte Ursachenerkennung und schnellere Schadensbehebung ab. Zudem lassen die Muster erkennen, ob nach Auftreten eines bestimmten Schadens weitere zu erwarten sind. Diese können in Zukunft präventiv behoben werden. Ein verbesserter Service für den Kunden und die Reduzierung der Gewährleistungskosten durch den Hersteller sind die gewünschten Effekte.
Aufgrund der positiven Bilanz aus der ersten Projektphase beauftragte der Hersteller Optimining mit der Weiterführung. Ziel der Phase II ist es, das gewonnene Wissen systematisch auf eine bestimmte Fahrzeugbaureihe umzusetzen. Dabei gilt es, anhand typischer Regeln aufzuzeigen, wie es zu den Störfällen kommt. Wenn diese Erkenntnisse in die Diagnosesoftware einfließen, können Reparaturaufwände und Werkstattkosten signifikant reduziert werden. Darüber hinaus werden sie in der Fahrzeugentwicklung und -produktion zur frühzeitigen Beseitigung wichtiger Problemfelder beitragen.
Mehr Informationen sowie eine kostenlose Beratung erhalten Sie direkt bei Optimining unter:
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